Wimpernverlängerungsserum – der neue Hype?

Wimpernseren sind ein inzwischen allseits beliebtes Produkt, wenn es darum geht, vollere und längere Wimpern zu haben. In erster Linie wird das Wachstum der natürlichen Wimpern gefördert und zudem wird die körpereigene Aktivierung der Haarfollikel angeregt. Demnach wiederum werden stärkere Wimpern produziert, die viel länger werden. Im Idealfall werden Wimpern, die bis dahin noch gar nicht aktiviert waren, aktiv und sprießen nun auch. Die Lebensdauer einer einzelnen Wimper wird sich zudem erhöhen und sie wird nicht so schnell abbrechen. Erste Resultate kann man meistens nach ca. 2 Wochen sehen, allerdings ist der Prozess erst nach etwa 10 Wochen abgeschlossen.

Während der Anwendung kann aber bereits eine Veränderung beobachtet werden, die sich nach und nach perfektioniert. Das Ergebnis sind schließlich vollere und dichtere Wimpern. Das Produkt muss immer weiter verwendet werden, damit das Ergebnis bestehen bleibt. Beim Absetzen des Mittels werden die Wimpern so wachsen, wie man es vorher gewöhnt war. Bei künstlichen Wimpern ist es oft so, dass man danach ein Befremden des eigenen Looks sieht, weil eine Gleichmäßigkeit der Wimpern wie ein Maskeneffekt wird. Dies wird hier nicht der Fall sein, weil man nach wie vor seine eigenen Wimpern haben wird. Die positiven Vorzüge eines Wimpernserums sind also, dass die Wimpern schneller und länger wachsen und sich die Wimpern verdicken. Zudem fallen weniger Haare aus, da sie mit vielen reichhaltigen Seren versorgt werden.

Ungenutzte Haarfollikel werden aktiviert und auch Menschen, die empfindliche Augen haben, können die Seren nutzen. Man sollte jedoch einen Blick auf die Verpackungen werfen und die Inhaltsstoffe begutachten. Nicht jedes Mittel ist wirklich gut. Allergien werden keine Chance haben, wenn man sich vorab gut informiert und weiß, wogegen man allergisch ist. Nur dann können potentielle Produkte ausgeschlossen werden, die man nicht verträgt. Bei besonders empfindlichen Augen empfiehlt es sich, zunächst mit einem Augenarzt über das Vorhaben zu reden. Seren könnten für manche Allergiker ungeeignet sein, weil sie unter anderem mit Chemie angemischt sind. Wer Kontaktlinsen trägt, hat mit dem Serum normalerweise keine Probleme.

Ältere Produkte beinhalten immer noch Birmatoprost, allerdings kann hierzu nicht geraten werden. Es treten zu viele Nebenwirkungen auf, wozu insbesondere die Verfärbung um die Augen gehört. Es kann zu starken Augenringen und unregelmäßigen Farbveränderungen kommen. Die Schattierungen innerhalb eines Auges sind irreversibel und es gibt ausreichend Alternativprodukte, mit denen man den gleichen Effekt erzielen würde. Man kann außerdem an stärkeren Schwellungen und Rötungen leiden, wenn man diese Mittel verwendet.

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